| Ist Impfen vegan und gesund? |
| Mali |
| Dienstag, den 28. Dezember 2010 um 20:24 Uhr |
|
Impfen ist ein sehr umstrittenes Thema und vermutlich steche ich damit in ein Hornissennest, aber es ist meiner Meinung nach ein wichtiges Thema (auch wenn es hier etwas fehl am Platz erscheint). Die hier genannten Punkte sind im Großen und Ganzen eine Zusammenfassung des Vortrages von Frau Anita Petek-Dimmer aus dem Jahre 2008 bei der AZK. Neben ihrer Aussage, gibt es auch viele andere seriöse Personen, die gleiches bzw. ähnliches sagen (siehe Links). 1. Impfstoffe wurden größtenteils auf der Basis von Hühnereiern und Tierblut produziert, ebenfalls wurden abgetötete menschliche Föten und menschlichen Krebszellen verwendet. Seit 2008 werden alle Impfstoffe gentechnisch hergestellt. [1] 2. 98 % aller Inhaltsstoffe sind reine Nervengifte Ein Impfstoff besteht aus Antigenen, Konservierungsmitteln, Hilfstoffen (Adjuvantien) und Zusatzstoffen. Laut Gesetz sind die Stoffe, die zur Herstellung benötigt werden nicht deklarationspflichtig. Also brauch nur das, was nach der Herstellung und vor der Abfüllung passiert auf dem Beipackzettel angegeben werden. [1] einige Inhaltsstoffe genauer betrachtet Antigene: Bakterien, „Viren“ Konservierungsmittel: z. B. Thiomersal (enthält 48,9 % reines Quecksilber - führt u.a. zu ADS) Natriumtimerfonat (enthält 43,7 % reines Quecksilber) 2Phenoxyethanol (ist schwer nerven- und nierenschädigend) Adjuvantien: z. B. Lösungsmittel Puffer (Phosphate, Karbonate) Stabilisatoren (Medium 199, Polysorbat 80, hydrolisierte Gelatine, Humanalbumin) Aluminiumsulfat (durch Aluminium im Blut entsteht Alzheimer) Zusätze: z. B. Emulgatoren (damit sich nichts absetzt oder gerinnt) Formaldehyd (krebserregend, Möbelhersteller dürfen diesen Stoff schon lange nicht mehr verwenden) sehr viel Antibiotika (1. Um die beigefügten Viren und Bakterien im Griff zu behalten und 2. damit die durch Aluminiumsulfat verursachten Entzündungen nicht Überhand nehmen) Impfstoffe sollen auch angeblich gereinigt und gefiltert werden, so dass keine Krebszellen und Giftstoffe mehr vorhanden sind. Laut Frau Petek-Dimmer sind sie trotzdem in jeder Impfung nachweisbar. Rückstände: z. B. Thiomersal rekombinante (gentschnisch veränderte) Organismen Nährlösungen Es ist wirklich sehr schwer Informationen zur Herstellung der verwendeten Inhaltsstoffe zu finden. Warum wohl? 3. Die Herstellung eines Impfstoffes Bisher wurde der Grippeimpfstoff aus angebrüteten Hühnereiern gewonnen. Eine Tagesproduktion benötigte etwa 10.000 Eier. Diesen Eiern wurde ein "Virus" eingeimpft und dann weiter bebrütet, damit sich das "Virus" vermehren konnte. Nachdem die Küken gestorben sind wurde den Eiern das Eiweiß entnommen. Die so gewonnene Flüssigkeit betrug ca. 200 Liter. Sie wurde gefiltert und dann in einer Durchfluss-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am Ende des Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes "Virus-Material" zur Verfügung. Diese Flüssigkeit wurde dann vor oder nach der Zentrifugierung mit verschiedenen Chemikalien oder durch Erhitzung abgetötet oder abgeschwächt, je nachdem ob es sich um eine Impfung mit Lebend-Impfstoff oder Tot-Impfstoff handelt. Nur wenige Mikroliter werden für eine Impfdosis benötigt und somit ergibt 1 Liter reines "Virus-Material" einige Tausend Impfdosen. Der Rest in den Ampullen sind Zusatzstoffe wie Antibiotika, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid und andere äußerst giftige Bestandteile. Seit 2008 werden Bakterien gentechnisch so verändert, dass sie bestimmte Proteine herstellen, die denen der "Viren" ähnlich sein sollen. Diese sollen dann das Immunsystem überlisten und es veranlassen Antikörper gegen das "Virus" zu bilden. [2] 4. gefährliche Nebenwirkungen Ist jemandem aufgefallen, dass wir keine Beipackzettel zu den Impfungen bekommen? Die gibt es sonst auch zu jedem Medikament. Fragt mal bei eurer nächsten Impfung danach… Hier ein paar auf den Beipackzetteln aufgeführte Nebenwirkungen: Asthma, Allergien, Abwehrschwäche, Sprachstörungen, Verhaltensstörungen, schrilles Schreien (kommt durch Hirnschaden --> sehr starke Kopfschmerzen), Atemstillstände, SIDS (plötzlicher Kindstod, zwischen 600 und 1000 Kinder pro Jahr in D), Krampfanfälle, Lähmungen, Epilepsie, Nerven- und Nierenschäden, Autoimmunerkrankung (z. B. Multiple Sklerose), Diabetes, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Enzephalitis (Gehirnentzündung), GBS (Guillain-Barré-Syndrom, aufsteigende Lähmung von den Füßen bis hin zur Atemlähmung), chronische Müdigkeit, Depressionen, Unruhe, Bettnässen, Schlafstörungen, Wachstumsstillstand, Entwicklungsrückstände von mehreren Jahren, Tod [1] 5. Impfschäden werden verschleiert Das Paul Ehrlich Institut hat nach Jahren zugegeben, von 1987 bis 1996 13.141 Meldungen über schwere Reaktionen (z. B. Diabetes oder Enzephalitis) nach Impfungen erhalten zu haben. Gleichzeitig gaben sie bekannt, dass es sich höchstens um 5% der tatsächlichen Fälle handelt, weil die anderen gar nicht gemeldet werden. Von 5 % auf 100 % hochgerechnet ergeben 26.282 schwere Impferkrankungen im Jahr. Nach Angaben des Robert Koch Institutes werden in D jährlich ca. 40 Mio Impfungen ausgeführt. Etwa jeder 1522. geimpfte erleidet einen mehr oder weniger schweren Schaden durch die Impfung. Nachdem der damalige Leiter des PEI, Dr. Hartmann, dies im Mai 1997 veröffentlichte, wurde er im Juni fristlos entlassen. [1] 6. Es gibt keine Wirksamkeitsstudien Um prüfen zu können, ob eine Impfung schützt und wirkt, müsste von einem unabhängigem Forscher eine randomisierte plazebokontrollierte Doppelblindstudie durchgeführt werden: Eine Gruppe bekommt den Impfstoff und die zweite Gruppe ein Placebo. Weder der Impfende noch die Geimpften dürfen wissen welches Placebo und welches der Impfstoff ist. Die Wirksamkeit kann so nachgeprüft werden, wer von den Testpersonen erkrankt und wer nicht. So eine Studie existiert nicht! Denn die Wirksamkeit wird ausschließlich an der Anzahl der gefundenen Antikörper gemessen. Man glaubt, viele Antikörper = geschützt. ABER: Die Anzahl der Antikörper sagen nichts über den Schutz aus. Sie sagen lediglich aus, dass Kontakt mit dem Erreger bestand. [1] 7. Krankheiten sind NICHT durch Impfungen ausgerottet bzw. zurückgedrängt worden! Vorneweg möchte ich sagen, dass ich es nicht für nötig hielt, dieses Buch zu lesen. Ich bin auch so überzeugt, mich nicht impfen zu lassen und glaube den Aussagen von Frau Petek-Dimmer: Dr. Buchwald hat in seinem Buch „Impfen - das Geschäft mit der Angst“ mit vielen offiziellen Grafiken und Statistiken nachgewiesen, dass dies eine Falschaussage ist. Er hat auch herausgefunden, dass jede Krankheit bereits Rückläufig war, als dagegen geimpft wurde. Verantwortlich für den Rückgang waren: eine ausreichende Ernährung (viele waren damals unterernährt) sauberes Trinkwasser (gab es damals noch nicht) Hygiene (vor 200 Jahren gab es noch keine Seife) saubere, trockene und warme Wohnungen (Hauptgrund für den Rückgang der Tuberkulose) Frieden und Wohlstand Es gibt keine Impfung, die auch nur für wenige Stunden imstande ist, uns oder unsere Tiere vor einer Krankheit zu schützen! Es konnte bisher niemand das Gegenteil beweisen. Geimpfte erkranken genauso wie Ungeimpfte. Dieses kann z. B. an der Mumpsepidemie erkannt werden; von Herbst 99 – Frühjahr 2000 sind in der Schweiz 15.000 Kindern erkrankt, davon wurden etwa 75% vorschriftsmäßig (also 2 mal) geimpft. [1] _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Auch wenn Frau Anita Petek-Dimmer ein Laie in der Medizin ist, hat sie sich viele Jahre mit dem Impf-Thema auseinandergesetzt. Ich halte sie für eine seriöse Person und glaube ihr. Außerdem sprechen sich auch viele Ärzte (wie zum Beispiel Dr. Stefan Lanka) gegen das Impfen aus. Informationen über Frau Petek-Dimmer findet ihr hier: Fortbildung für Ärzte und Kritiken über sie. Quellen: [1] Vortrag von Frau Anita Petek-Dimmer [2] Herstellung von Impfstoffen Internetseiten: www.virushauptquartier.de www.impfkritik.de www.hiv-ist-tot.de (Beitrag von Dr. Lanka) www.ihresicherheit.eu www.aegis.ch www.aerzte-ueber-impfen.org Bücher: Kritische Analyse der Impfproblematik Band 1 und 2 Rund ums Impfen Dr. Buchwald - „Impfen, das Geschäft mit der Angst“ Videos: Trailer des 5. Impfsymposiums |
„Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.“ |